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Naturschutzprojekt England

Die Rolle der Schmetterlinge in der Natur
Schmetterlinge sind nicht nur schön anzusehen, sie spielen auch eine wichtige Rolle in der Natur. Während sie Nektar aus Blüten trinken, sorgen sie für die Bestäubung von Pflanzen. Dies hilft Blumen, Sträuchern und Bäumen, sich fortzupflanzen. Darüber hinaus sind Schmetterlinge, aber auch ihre Raupen und Puppen, eine Nahrungsquelle für andere Tierarten, wie zum Beispiel Vögel. Damit sind sie ein unverzichtbares Glied im Ökosystem.

Der Rückgang der Tagfalter
Viele Tagfalter leben in (blumenreichen) Straßenrändern, Wiesen, Heuwiesen und offenen Wäldern. Durch die Veränderungen in der Landschaft verschwinden diese Lebensräume jedoch. Einige Gebiete werden intensiv genutzt (z. B. für die Landwirtschaft), während andere vernachlässigt werden und zuwachsen. Dadurch können die Pflanzen, die Schmetterlinge benötigen, nicht mehr wachsen.

Schmetterlinge brauchen auch mehrere Lebensräume. Aufgrund ihres Lebenszyklus (Ei – Raupe – Puppe – Schmetterling) sind verschiedene Pflanzenarten und Standorte wichtig. Wenn diese Lebensräume zu weit voneinander entfernt sind, können sich Schmetterlinge nicht fortpflanzen und verschwinden.

Die gute Nachricht: Sie können Schmetterlingen helfen – sogar in Ihrem eigenen Garten!

Pflanzen, die Schmetterlinge wirklich brauchen
Schmetterlinge nutzen in ihrem Leben verschiedene Pflanzen. Wirtspflanzen sind die Pflanzen, auf denen Schmetterlinge ihre Eier ablegen. Die Raupen, die aus den Eiern schlüpfen, fressen diese Pflanzen. Ohne Wirtspflanzen gibt es also keine Raupen und letztendlich auch keine Schmetterlinge. Nektarpflanzen liefern Nahrung für die Schmetterlinge selbst. Der Nektar gibt ihnen Energie zum Fliegen und zur Fortpflanzung. Indem Sie beide Pflanzenarten in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon anpflanzen, helfen Sie Schmetterlingen zu überleben. Und Sie genießen gleichzeitig mehr Farbe und Leben um sich herum!

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